Verfasst von: medienkritik | 21. Februar 2008

Parodien im YouTube Wahlkampf

Der US-Wahlkampf 2.0 ist voll im Gange. Mit Suchbegriffen wie „Obama“, „McCain“ oder „Hillary“ findet man auf YouTube einige kleine Meisterwerke innovativer Wahlkampf-Spots. Parodie, Ironie und Übertreibung sind dabei die wichtigsten Stilmittel der YouTube-Wahlkämpfer. Hier einige recht gelungene Beispiele.

Obama and McCain – The Art of Speech

Ein amerikanischer Lehrfilm (wohl aus den 50er Jahren) zeigt die Effektivität von Gesten und die Kunst der Rhetorik mit Ausschnitten aus Reden von Obama und McCain.

McCain Loves the Bomb
Stanley Kubricks „Dr. Strangelove … or how I learned to love the Bomb“, dient diesem Clip als Vorlage für McCains Vorliebe für einen Beach Boys Song.


Barack OBollywood
Ein hyperdelischer Mix aus Obama und Bollywood Musicals.

Big Mother
Hillary als „Big Mother“ in einer Parodie des berühmten Apple Werbespots aus dem Jahr 1984. Regie führte damals Ridley Scott.

No, You Can`t
Eine Parodie auf den „Yes, We can“ Song des Black Eyed Peas Sängers William, bei dem McCain mal wieder schlecht wegkommt.

Siehe auch:
Deutschland zieht nach: Parodie eines Wahlspots der FDP-Hamburg


Antworten

  1. [...] der Kandidaten machten im kompletten Wahlkampf die Runde. Große Auftritte, Peinlichkeiten, Parodien, Kuriositäten. Es gab nichts, was die YouTube-Nutzer der Welt vorenthalten wollten. Und die [...]


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