Verfasst von: medienkritik | 15. März 2007

Who Killed John O’Neill?


wkjo.jpgEin recht düster und teilweise ziemlich nervig daherkommender 9/11 Independent Low Budget Verschwörungs-Film ist „Who killed John O’Neill“ von Ty Rauber und Ryan Thurston. Ganze 7 Charaktere werden von einem einzigen Schauspieler (Ryan Thurston) gespielt (leider nicht immer überzeugend). Die ersten 10-20 Minuten sind deshalb gewöhnungsbedürftig. Die Story: ein Student hat sich seit Wochen in seinem Zimmer eingesperrt und einen recht „sophisticated“ Master-Plan für die 9/11 Anschläge ausgedacht – mit Querverbindungen zwischen Industrie, Politik, Geheimdiensten und der Mafia. Teile seines Ichs tauchen im Zimmer auf und bestätigen oder bezweifeln seine Thesen. Mit der Zeit entwickelt sich dieser Multi-Ich-Monolog jedoch zu einem ganz interessanten Verschwörungs-Netzwerk. Immerhin hab ich es dann doch noch bis zum Schluss ausgehalten. Deshalb meine Bewertung: einigermassen sehenswert (5/10).

Der Film in guter Qualität (Veoh)

Weitere Infos:

DrDebug’s 9/11 investigation
Hintergründe zu dem im Film dargestellten Verschwörungs-Plot

Webseite der Filmemacher
(mit Download-Links und deutschen Untertiteln)

Who killed 9-11 hero John O’Neill?
Artikel über den stellvertretenden FBI Direktor John O’Neill, der bei den Anschlägen ums Leben kam


Antworten

  1. ein geniales ding, will ich doch eher meinen.

    der einstieg ist in der tat gewöhnungsbedürftig, jedoch fordert es uns alle (nicht nur das amerikanische volk) auf, die eigene regierung einmal einer genaueren analyse zu unterziehen. denn dass hier wohl kaum ein „bin laden“ solch ein grosses ding durchgezogen hat, steht ja wohl heutzutage ausser frage.

    irgendetwas grosses geht da in der welt vor sich. demokratie gibt es nirgens, wir werden so mit ablenkung vollgepumt, daß uns das nachdenken über die eigentlichen probleme mittlerweile als verschwörungen ausgelegt wird.

    der film „the darkside of the moon“ ist nur eine pseudo-doku, aber sie könnte sich genauso auch zugetragen haben. selbiges gilt auch für diesen film.

    we have to investigate.

    all people from the world.

    auch hier in österreich.

    karl

  2. Der Schauspieler ist amateurhaft. Das ganze wäre besser als Doku gewesen.

  3. Was meinen Vorredner zu seiner Schlussfolgerung getrieben hat, weiß ich nicht.

    „Who Killed John O’Neill?“ ist ein ungewöhnliches Format, nicht leicht zugänglich und alles andere als „easy watching“ (in Anlehnung an „easy listening“).

    Ein Darsteller mimt bis zu 7 Charaktere gleichzeitig, welche sich durch Charakterzüge auszeichnen, die von grenzenloser Paranoia bis zu fahrlässiger Ignoranz reichen.

    Durch die gespielten Charaktere wird nach und nach ein Konstrukt einer alternativen Theorie offengelegt, welches die Anschläge vom 11. September sowie den „Krieg gegen den Terrorismus“ in einem neuen Licht erscheinen lässt.

    Wenn auch nicht so mainstream-tauglich wie z. B. „Loose Change Final Cut“ oder „9/11 – Press For Truth“, so lohnt es sich dennoch sehr, „Who Killed John O’Neill?“ anzuschauen, alleine schon auf Grund des riesigen Berges an Informationen, welche zusammengetragen werden.

    Wessen Englisch nicht ausreichend sein sollte, kann sich den Film auch mit deutschen Untertiteln anschauen.

    Welcome to the Real World.

  4. Zitat Nr.1:“Verschwörungs-Film…“

    Ersteinmal basiert dieser Film auf zu 60% auf FAKTEN in Punkto John O’Neile, CIA, Al Qaida, General Mahmood, Mendel Cartell, CFR, WTC7, Medellin Cartell, Iran Contra, „Barry Seal“, usw.

    Daher ihr Resümee. Zitat:“Immerhin hab ich es dann doch noch bis zum Schluss ausgehalten. Deshalb meine Bewertung: einigermassen sehenswert (5/10).“

    Natürlich ist dieser Film schwierig, weil er eben eine Fülle von Informationen enthält!
    Der Film ist eben kein 08/15 Hollywoodstreifen!
    Hier wird Ihr Gehirn beansprucht! Dieser Film regt zum nachdenken und öffnet vielen die Augen, die täglich von der Propaganda und SCHWACHSINN, a la Deutschland sucht den Superdeppen, der Massenmedien gefütterten werden!

    Oder glauben Sie immer noch, dass 19 sogenannte Attentäter, für den 11 September verantwörtlich sind!
    Dieser Film ist DEFINITIV nicht EINIGERMASSEN sehenswert, sondern ein MUSS!
    !

    Ich würde „mindestens“ eine 8 von zehn Punkten vergeben!
    Ich persönlich würde 9 Punkte vergeben!

    Search for your own and find the truth as long as we have the possibility to get to free information!

    DAS ist der Message des Filmes!

  5. Ich würde sogar sagen, dass dieser Film zu 80% auf Fakten basiert!!!!!!!!

  6. Ja sehr guter film doch leider geht er nicht weiter auf john o neill ein und ausserdem wurde bin laden von Omar sheik ermordet (selbiger hat mohamed atta 100 000 dollar zukommen lassen auf geheiss von mahmoud ahmad )

    Was wirst du tun,wenn du die wahrheit kennst und dir klar wird das du es nicht aendern kannst ohne dein leben aufs spiel zu setzen (revollte wir letzendlich blutig ,obwohl die polizisten und alle anderen streitkraefte ja aus leuten wie wir bestehen ,Jeder muss ueberzeugt werden und die obrigen 5% muessen wir losswerden


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